Trommelworkshop

Motivation und Teamgeist

Die Trommel ist das älteste Kommunikationsinstrument der Welt. Schon seit Jahrtausenden schätzen unzählige Kulturen die besondere Bedeutung dieses Instruments. Bei wichtigen Ereignissen und Feierlichkeiten dient sie dazu, Menschen zu verbinden und Teamgeist zu schaffen.

Erleben Sie einen authentisch geführten Crashkurs in afrikanischer Rhythmik und Percussionkunst. Bereits nach wenigen Minuten verwandelt sich Ihr Team in ein mitreißendes Trommelorchester. In der Frontline sorgt ein Weltklassetrommler mit seinen kraftvollen Rhythmen an der Djembe für eine unvergessliche Erfahrung.

Gern informieren wir Sie über die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten. Rufen Sie uns einfach an: Hotline 02131-66 53 885.

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Woher kommt das Drachenbootfahren?

Jede große Tradition basiert auf einem Mythos, einer Legende, die den Ursprung bildet. So verhält es sich auch mit der 2.000 Jahre alten chinesischen Tradition des Drachenbootfahrens. Um den Grundgedanken und die Entstehung dieses Brauches nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, möchten wir an dieser Stelle erzählen, wie alles begann.

Der berühmte Dichter Qu Yuan lebte vor rund 2.000 Jahren im alten China. Er war ein weiser, vom Volk hoch geschätzter Mann sowie Minister des chinesischen Kaisers. Intrigen und ein gewaltsamer Herrscherwechsel führten dazu, dass er seiner ehrenvollen Position beraubt und ins Exil geschickt wurde.

Um seine Unschuld zu beweisen, legte er dem Gericht eine Petition vor und hoffte auf einen Freispruch. Doch ohne Erfolg: Seine Verteidigung wurde abgelehnt. Qu Yuan war von nun an ein Mann ohne Ehre. Dieser Umstand schmerzte ihn mehr als der Verlust seiner Privilegien. Aus Verzweiflung und Protest wählte er den Freitod durch einen Sprung in den Fluss Mi Lo und ertrank. Als seine Anhänger vom Tod Qu Yuans erfuhren, machten sie sich mit ihren Booten auf die Suche nach seinem weltlichen Körper. Sie trommelten und schlugen dabei mit ihren Paddeln auf das Wasser.

Um den Körper von Qu Yuan vor den Angriffen gefräßiger Fische zu schützen, warfen sie während der Fahrt immer wieder Reis ins Wasser.

Es waren erst wenige Tage verstrichen, als die Menschen sich schon erzählten, dass der Geist Qu Yuans erschienen wäre. Er habe berichtet, dass die Wassergötter den Reis wohlwollend als Gabe angenommen hätten. Es solle weiterhin Reis geopfert werden, in Bambusblätter und Seide gerollt, um den Toten zu schützen.

Ein neuer Mythos war geboren. Es wurde Tradition, an Qu Yuans Todestag ein Drachenbootfest als Erinnerung und Ehrung zu veranstalten. Die Götter wurden jedes Jahr aufs Neue besänftigt.